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SUMMARY:Kammerchorkonzert "Denn es will Abend werden"
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URL:https://www.kirchenmusik-reinbek.de/zuhoeren/ausblick/kammerchorkonzert.html
DESCRIPTION:In einem ersten Konzert präsentiert sich der neue Kammerchor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden in Reinbek mit einem abwechslungsreichen Programm der Öffentlichkeit.\NIdeengebend für dieses Konzert war die Thematik des Abends und der Nacht.\NDie Nacht – eine Zeit der Stille, der Einkehr, des ganz „Bei-sich-Seins“ – hat etwas Faszinierendes und zugleich Bedrückendes an sich.\NChorwerke von Heinrich Schütz (1585-1672), Thomas Tallis (1505-1585), Johannes Brahms (1809-1847), Maurice Duruflé (1902-1986) und weiteren Komponisten stellen Fragen, geben Antworten oder sind schlicht Darstellungen nächtlicher Gemütszustände.\NAn der Ahrend-Orgel hören wir den Organisten Mitsune Uchida mit Orgelwerken von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Robert Schumann (1810-1856) und Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901).\NKammerchorkonzert "Denn es will Abend werden" - Rückblick
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In einem ersten Konzert präsentiert sich der neue Kammerchor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden in Reinbek mit einem abwechslungsreichen Programm der Öffentlichkeit.</p><p>Ideengebend für dieses Konzert war die Thematik des Abends und der Nacht.</p><p>Die Nacht – eine Zeit der Stille, der Einkehr, des ganz „Bei-sich-Seins“ – hat etwas Faszinierendes und zugleich Bedrückendes an sich.</p><p>Chorwerke von Heinrich Schütz (1585-1672), Thomas Tallis (1505-1585), Johannes Brahms (1809-1847), Maurice Duruflé (1902-1986) und weiteren Komponisten stellen Fragen, geben Antworten oder sind schlicht Darstellungen nächtlicher Gemütszustände.</p><p>An der Ahrend-Orgel hören wir den Organisten Mitsune Uchida mit Orgelwerken von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Robert Schumann (1810-1856) und Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901).</p><p><a href="https://www.kirchenmusik-reinbek.de/aktuell/kammerchorkonzert-denn-es-will-abend-werden-rueckblick.html">Kammerchorkonzert "Denn es will Abend werden" - Rückblick</a></p>
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SUMMARY:Abschied vom Weihnachtsbaum
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SUMMARY:Sommerkonzert der Kantorei
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DESCRIPTION:Am Sonntag, 22. Juni um 18.00 Uhr findet in der Nathan-Söderblom-Kirche das Sommerkonzert der Kantorei Reinbek statt.\NEs erklingen ausschließlich Werke der Wiener Klassik, einer Epoche, die vor allem in der evangelischen Kirchenmusik wenig Beachtung fand.\N \NDie Missa solemnis in C (KV 337) von Wolfgang Amadeus Mozart ist die letzte vollständige Messvertonung des Komponisten und nimmt in seinen zahlreichen Messvertonungen einen besonderen Stellenwert ein.\NDie Komposition entspricht aufgrund ihres Umfangs den Salzburger Kirchenmusikgepflogenheiten des damaligen Erzbischofs Hieronymus Graf Colloredo.\NEr bevorzugte es zeitlich knappgehalten und gleichzeitig den Anforderungen an eine erzbischöfliche Liturgie entsprechend sehr festlich.\NMozart ging mit diesen Rahmenbedingungen in dieser Messvertonung sehr kreativ um.\NSo ist zum Beispiel das Benedictus, normalerweise als Solistenquartett in lieblicher Tonsprache gesetzt, in dieser Messe eine strenge vierstimmige Chorfuge mit einem archaisch wirkenden Fugenthema.\NHandelt es sich bei diesem Werk möglicherweise um einen auskomponierten Protest Mozarts gegen seine subalterne Position in Salzburg?\N \NAls zweites Werk steht das Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn auf dem Programm.\NEntstanden um 1765, in seiner Klangsprache noch dem Spätbarock verschrieben, gehört dieses Konzert zu den beliebtesten Cellokonzerten der Musikgeschichte.\NIn drei Sätzen zeigt der Komponist die verschiedenen Klangfarben des Violoncellos auf ohne diese Demonstration der Klangfarben zum Selbstzweck werden zu lassen.\NFür den Zuhörer wirkt diese Musik sehr gefällig und kommt leichtfüßig daher. Die Ausführenden, vor allem aber das Solocello, stellt diese Musik vor technische wie musikalische Herausforderungen.\N \NMit Franz Schuberts Magnificat für Soli, Chor und Orchester endet das Konzert. Das Magnificat, dessen Text biblischen Ursprungs ist, ist fester Bestandteil des Abendgebets der christlichen Kirchen.\NSchubert greift in seiner Vertonung auf alte Formen des Barock zurück. So gibt es innerhalb dieser festlichen Musik immer wieder kleine fugenähnliche Abschnitte.\NIm Mittelteil kommen die vier Gesangsolistinnen und Solisten zu Wort, die in konzertierender Manier mit der Oboe eine ganz intime und warme Atmosphäre schaffen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div>Am Sonntag, 22. Juni um 18.00 Uhr findet in der Nathan-Söderblom-Kirche das&nbsp;Sommerkonzert&nbsp;der Kantorei Reinbek statt.</div><div>Es erklingen ausschließlich Werke der Wiener Klassik, einer Epoche, die vor allem in der evangelischen Kirchenmusik wenig Beachtung fand.</div><div>&nbsp;</div><div>Die Missa solemnis in C (KV 337) von Wolfgang Amadeus Mozart ist die letzte vollständige Messvertonung des Komponisten und nimmt in seinen zahlreichen Messvertonungen einen besonderen Stellenwert ein.</div><div>Die Komposition entspricht aufgrund ihres Umfangs den Salzburger Kirchenmusikgepflogenheiten des damaligen Erzbischofs Hieronymus Graf Colloredo.</div><div>Er bevorzugte es zeitlich knappgehalten und gleichzeitig den Anforderungen an eine erzbischöfliche Liturgie entsprechend sehr festlich.</div><div>Mozart ging mit diesen Rahmenbedingungen in dieser Messvertonung sehr kreativ um.</div><div>So ist zum Beispiel das Benedictus, normalerweise als Solistenquartett in lieblicher Tonsprache gesetzt, in dieser Messe eine strenge vierstimmige Chorfuge mit einem archaisch wirkenden Fugenthema.</div><div>Handelt es sich bei diesem Werk möglicherweise um einen auskomponierten Protest Mozarts gegen seine subalterne Position in Salzburg?</div><div>&nbsp;</div><div>Als zweites Werk steht das Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn auf dem Programm.</div><div>Entstanden um 1765, in seiner Klangsprache noch dem Spätbarock verschrieben, gehört dieses Konzert zu den beliebtesten Cellokonzerten der Musikgeschichte.</div><div>In drei Sätzen zeigt der Komponist die verschiedenen Klangfarben des Violoncellos auf ohne diese Demonstration der Klangfarben zum Selbstzweck werden zu lassen.</div><div>Für den Zuhörer wirkt diese Musik sehr gefällig und kommt leichtfüßig daher. Die Ausführenden, vor allem aber das Solocello, stellt diese Musik vor technische wie musikalische Herausforderungen.</div><div>&nbsp;</div><div>Mit Franz Schuberts Magnificat für Soli, Chor und Orchester endet das Konzert. Das Magnificat, dessen Text biblischen Ursprungs ist, ist fester Bestandteil des Abendgebets der christlichen Kirchen.</div><div>Schubert greift in seiner Vertonung auf alte Formen des Barock zurück. So gibt es innerhalb dieser festlichen Musik immer wieder kleine fugenähnliche Abschnitte.</div><div>Im Mittelteil kommen die vier Gesangsolistinnen und Solisten zu Wort, die in konzertierender Manier mit der Oboe eine ganz intime und warme Atmosphäre schaffen.</div>
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SUMMARY:Die Triosonaten von Johann Sebastian Bach
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URL:https://www.kirchenmusik-reinbek.de/zuhoeren/ausblick/die-triosonaten-von-johann-sebastian-bach-in-kammermusik-bearbeitung.html
DESCRIPTION:In Musikerkreisen wird oft mit der Frage „Wie viele Menschen braucht es, um eine Triosonate zu spielen?“ gescherzt.\NDie korrekte Antwort lautet: mindestens vier!\NDer Begriff „Triosonate“ lässt etwas anderes vermuten, es steckt doch im Anfang des Wortes eindeutig die Zahl 3.\NDie Triosonate gehört zu den wichtigsten Gattungen der Kammermusik in der Barockzeit.\NEs handelt sich dabei um eine aus Italien kommende dreistimmige Komposition in mehreren Sätzen, daher der Name „Triosonate“, die durch zwei gleichrangige Oberstimmen auf einem Generalbass gekennzeichnet ist. \NJohann Sebastian Bach schrieb sechs Triosonaten für Orgel, die zu den anspruchsvollsten Orgelwerken aller Epochen zählen.\NNeben ihrer kompositorisch hoch komplexen Faktur ist diese Musik voller Affekt und Emotion.\NIm Konzert am 19. Oktober werden drei Sonaten daraus in kammermusikalischer Besetzung mit barocken Instrumenten - Traversflöte, Violine, Violoncello und Cembalo - zu hören sein. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In Musikerkreisen wird oft mit der Frage „Wie viele Menschen braucht es, um eine Triosonate zu spielen?“ gescherzt.</p><p>Die korrekte Antwort lautet: mindestens vier!</p><p>Der Begriff „Triosonate“ lässt etwas anderes vermuten, es steckt doch im Anfang des Wortes eindeutig die Zahl 3.</p><p>Die Triosonate gehört zu den wichtigsten Gattungen der Kammermusik in der Barockzeit.</p><p>Es handelt sich dabei um eine aus Italien kommende dreistimmige Komposition in mehreren Sätzen, daher der Name „Triosonate“, die durch zwei gleichrangige Oberstimmen auf einem Generalbass gekennzeichnet ist.&nbsp;</p><p>Johann Sebastian Bach schrieb sechs&nbsp;Triosonaten&nbsp;für Orgel, die zu den anspruchsvollsten Orgelwerken aller Epochen zählen.</p><p>Neben ihrer kompositorisch hoch komplexen Faktur ist diese Musik voller Affekt und Emotion.</p><p>Im Konzert am 19. Oktober werden drei Sonaten daraus in kammermusikalischer Besetzung mit barocken Instrumenten - Traversflöte, Violine, Violoncello und Cembalo - zu hören sein.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Johann Sebastian Bach: Weihnachtshistorie
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URL:https://www.kirchenmusik-reinbek.de/zuhoeren/ausblick/johann-sebastian-bach-weihnachtshistorie.html
DESCRIPTION:Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach gehört zweifelsfrei zu seinen beliebtesten Kompositionen und gleichzeitig zu den meistgehörten Werken in der Advents- und Weihnachtszeit.\NIn der vielen Menschen vertrauten Geschichte nach dem Evangelisten Lukas wird von dem Weihnachtsgeschehen mit dem Kind in der Krippe im Stall zu Bethlehem berichtet.\NBach vertonte diesen Text in sechs Kantaten, die er seinerzeit in Leipzigs Kirchen auf die verschiedenen Gottesdienste in der Weihnachtszeit (25. Dezember bis 6. Januar) aufteilte.\NSomit ist das Weihnachtsoratorium eher ein Kantatenzyklus als ein zusammengehöriges Werk, wie beispielsweise seine Passionsvertonungen.\NBachs Weihnachtsoratorium liegt die Idee der Weihnachtshistorie zugrunde: eine durchlaufende Handlung, vertont in Form von erzählenden Rezitativen, affektvermittelnden Arien, festlichen Chören und kontemplativen Chorälen.\NJohann Sebastian Bach hat hierbei auf bestehende Kompositionen, zumeist aus weltlichen Kantaten, zurückgegriffen, und diese im sogenannten Parodieverfahren mit dem neuen geistlichen Text des Weihnachtsoratoriums versehen und bearbeitet.\NNeben diesen sechs Kantaten gibt es noch viele weitere Werke aus der Feder Bachs, die sich mit dem Weihnachtsgeschehen auseinandersetzen. Es muss nicht immer das Weihnachtsoratorium sein!\NIm diesjährigen Weihnachtskonzert der Kantorei erklingen vier bewusst ausgewählte Kantaten Johann Sebastian Bachs, die - jede auf ihre Weise - einen anderen inhaltlichen Fokus auf das Weihnachtsgeschehen richtet.\NAuch zusammenhängend treffen sie eine Aussage und lassen sich so in einem neuen Zyklus zu einer Weihnachtshistorie kombinieren.\NGeht man noch einen Schritt weiter, könnte man behaupten, dass Bach in diesen vier Kantaten einen Blick hinter die Kulisse der Krippe im Stall zu Bethlehem wirft und damit das gesamte Heilswirken Jesu in Töne kleidet.\NEin wahrer Grund zur Freude!\NAn dieser Stelle betreten wir den Bereich, wo sich Musik nur noch schwer erklären lässt.\NIch lade Sie herzlich zu diesem Konzert ein und möchte Sie dazu ermutigen, sich auf diese Werke einzulassen.\NJohann Sebastian Bach: Weihnachtshistorie - Rückblick
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach gehört zweifelsfrei zu seinen beliebtesten Kompositionen und gleichzeitig zu den meistgehörten Werken in der Advents- und Weihnachtszeit.</p><p>In der vielen Menschen vertrauten Geschichte nach dem Evangelisten Lukas wird von dem Weihnachtsgeschehen mit dem Kind in der Krippe im Stall zu Bethlehem berichtet.</p><p>Bach vertonte diesen Text in sechs Kantaten, die er seinerzeit in Leipzigs Kirchen auf die verschiedenen Gottesdienste in der Weihnachtszeit (25. Dezember bis 6. Januar) aufteilte.</p><p>Somit ist das Weihnachtsoratorium eher ein Kantatenzyklus als ein zusammengehöriges Werk, wie beispielsweise seine Passionsvertonungen.</p><p>Bachs Weihnachtsoratorium liegt die Idee der Weihnachtshistorie zugrunde: eine durchlaufende Handlung, vertont in Form von erzählenden Rezitativen, affektvermittelnden Arien, festlichen Chören und kontemplativen Chorälen.</p><p>Johann Sebastian Bach hat hierbei auf bestehende Kompositionen, zumeist aus weltlichen Kantaten, zurückgegriffen, und diese im sogenannten Parodieverfahren mit dem neuen geistlichen Text des Weihnachtsoratoriums versehen und bearbeitet.</p><p>Neben diesen sechs Kantaten gibt es noch viele weitere Werke aus der Feder Bachs, die sich mit dem Weihnachtsgeschehen auseinandersetzen. Es muss nicht immer das Weihnachtsoratorium sein!</p><p>Im diesjährigen Weihnachtskonzert der Kantorei erklingen vier bewusst ausgewählte Kantaten Johann Sebastian Bachs, die - jede auf ihre Weise - einen anderen inhaltlichen Fokus auf das Weihnachtsgeschehen richtet.</p><p>Auch zusammenhängend treffen sie eine Aussage und lassen sich so in einem neuen Zyklus zu einer Weihnachtshistorie kombinieren.</p><p>Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man behaupten, dass Bach in diesen vier Kantaten einen Blick hinter die Kulisse der Krippe im Stall zu Bethlehem wirft und damit das gesamte Heilswirken Jesu in Töne kleidet.</p><p>Ein wahrer Grund zur Freude!</p><p>An dieser Stelle betreten wir den Bereich, wo sich Musik nur noch schwer erklären lässt.</p><p>Ich lade Sie herzlich zu diesem Konzert ein und möchte Sie dazu ermutigen, sich auf diese Werke einzulassen.</p><p><a href="https://www.kirchenmusik-reinbek.de/aktuell/johann-sebastian-bach-weihnachtshistorie-rueckblick.html">Johann Sebastian Bach: Weihnachtshistorie - Rückblick</a></p>
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SUMMARY:Kammerchorkonzert "Lux - Light - Lumen - Licht"
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DESCRIPTION:Kammerchorkonzert "Lux - Light - Lumen - Licht" - Rückblick
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><a href="https://www.kirchenmusik-reinbek.de/aktuell/lux-light-lumen-licht-eine-konzertnachlese.html">Kammerchorkonzert "Lux - Light - Lumen - Licht" - Rückblick</a></p>
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SUMMARY:Abschied vom Weihnachtsbaum
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SUMMARY:Giovannia Battista Pergolesi: Stabat mater
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DESCRIPTION:Das Stabat mater in f-Moll von Giovanni Battista Pergolesi ist eine Vertonung des mittelalterlichen Passionsgedichtes für Sopran, Alt, Streicher und Basso continuo. Der Text erzählt in geistlich-kontemplativer Weise von Maria, die – überwältigt vom Tode ihres Sohnes – voll Schmerz und Klage am Fuße des Kreuzes verharrt. Es ist das bekannteste geistliche Werk des italienischen Komponisten und entstand 1736 kurz vor seinem Tod. Pergolesis Stabat mater errang in kürzester Zeit eine unvergleichbare Bekanntheit: Kein anderes Musikstück wurde im 18. Jahrhundert so häufig gedruckt und abgeschrieben. Auch Johann Sebastian Bach war von dieser Musik so begeistert, dass er vier Jahre später eine Bearbeitung unter dem Titel „Tilge, Höchster, meine Sünden“ – eine Nachdichtung des Bußpsalms 51 – vornahm. Stilistisch bewegt sich das Stabat mater genau im Übergang zwischen barocker Tradition und dem neuen galanten Stil. Die Musik vermag es, durch ihre hohen Kontraste Bilder zu erzeugen. Bilder von Schmerz, Trauer und Klage, aber auch Hoffnungsklänge.\NNeben dem Stabat mater erklingen in diesem Konzert noch Werke von Antonio Vivaldi und Heinrich Schütz. Es musizieren Katja Vorreyer (Sopran), Tiina Zahn (Alt) und das Barockorchester „Hanse-Barock“ auf historischen Instrumenten unter der Leitung von Kreiskantor Benedikt Woll (Orgel).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das <em>Stabat mater</em> in f-Moll von Giovanni Battista Pergolesi ist eine Vertonung des mittelalterlichen Passionsgedichtes für Sopran, Alt, Streicher und Basso continuo. Der Text erzählt in geistlich-kontemplativer Weise von Maria, die – überwältigt vom Tode ihres Sohnes – voll Schmerz und Klage am Fuße des Kreuzes verharrt. Es ist das bekannteste geistliche Werk des italienischen Komponisten und entstand 1736 kurz vor seinem Tod. Pergolesis <em>Stabat mater</em> errang in kürzester Zeit eine unvergleichbare Bekanntheit: Kein anderes Musikstück wurde im 18. Jahrhundert so häufig gedruckt und abgeschrieben. Auch Johann Sebastian Bach war von dieser Musik so begeistert, dass er vier Jahre später eine Bearbeitung unter dem Titel „Tilge, Höchster, meine Sünden“ – eine Nachdichtung des Bußpsalms 51 – vornahm. Stilistisch bewegt sich das <em>Stabat mater</em> genau im Übergang zwischen barocker Tradition und dem neuen galanten Stil. Die Musik vermag es, durch ihre hohen Kontraste Bilder zu erzeugen. Bilder von Schmerz, Trauer und Klage, aber auch Hoffnungsklänge.</p><p>Neben dem <em>Stabat mater</em> erklingen in diesem Konzert noch Werke von Antonio Vivaldi und Heinrich Schütz. Es musizieren Katja Vorreyer (Sopran), Tiina Zahn (Alt) und das Barockorchester „Hanse-Barock“ auf historischen Instrumenten unter der Leitung von Kreiskantor Benedikt Woll (Orgel).</p>
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SUMMARY:Aufwind - Chorkonzert mit dem twentytwo-ensemble Dresden
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URL:https://www.kirchenmusik-reinbek.de/zuhoeren/ausblick/aufwind-chorkonzert-mit-dem-twentytwo-ensemble-dresden.html
DESCRIPTION:Das twentytwo-ensemble aus Dresden begibt sich im September 2026 auf seine fünfte Tournee und reist diesmal unter dem Motto „Aufwind“. Das Vokalensemble präsentiert sich in einer teilweise erneuerten Besetzung und blickt mit frischer Energie auf eine Konzertreihe, die von geistlicher Chormusik vergangener Jahrhunderte bis hin zu zeitgenössischen und weltlichen Klängen reicht.\NEin besonderes Highlight des Jahres begleitet die Tournee: Das Ensemble hat 2026 seine erste CD produziert – ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte des Ensembles – der den Aufbruchsgeist dieser Reise eindrucksvoll unterstreicht. Vom 13. bis 25. September führt die Tournee das Ensemble durch verschiedene Städte und Gemeinden, darunter Stationen in ganz Deutschland sowie ein Konzert in Südtirol (Italien). Die Konzerte laden das Publikum ein, einen besonderen klanglichen Abend abseits des Alltags zu genießen, mit Musik, die mal andächtig, mal funkelnd, aber immer mit mitreißendem Enthusiasmus vorgetragen wird.\NDas twentytwo-ensemble steht für lebendige, engagierte Chormusik auf hohem Niveau. Gegründet aus den Reihen des Dresdner Kreuzchores, verbindet das Ensemble junge Stimmen und musikalische Leidenschaft mit dem Anspruch, auch weniger bekannte Werke der Chorliteratur ans Licht zu bringen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das twentytwo-ensemble aus Dresden begibt sich im September 2026 auf seine fünfte Tournee und reist diesmal unter dem Motto „Aufwind“. Das Vokalensemble präsentiert sich in einer teilweise erneuerten Besetzung und blickt mit frischer Energie auf eine Konzertreihe, die von geistlicher Chormusik vergangener Jahrhunderte bis hin zu zeitgenössischen und weltlichen Klängen reicht.</p><p>Ein besonderes Highlight des Jahres begleitet die Tournee: Das Ensemble hat 2026 seine erste CD produziert – ein Meilenstein in der noch jungen Geschichte des Ensembles – der den Aufbruchsgeist dieser Reise eindrucksvoll unterstreicht.&nbsp;Vom 13. bis 25. September führt die Tournee das Ensemble durch verschiedene Städte und Gemeinden, darunter Stationen in ganz Deutschland sowie ein Konzert in Südtirol (Italien). Die Konzerte laden das Publikum ein, einen besonderen klanglichen Abend abseits des Alltags zu genießen, mit Musik, die mal andächtig, mal funkelnd, aber immer mit mitreißendem Enthusiasmus vorgetragen wird.</p><p>Das twentytwo-ensemble steht für lebendige, engagierte Chormusik auf hohem Niveau. Gegründet aus den Reihen des Dresdner Kreuzchores, verbindet das Ensemble junge Stimmen und musikalische Leidenschaft mit dem Anspruch, auch weniger bekannte Werke der Chorliteratur ans Licht zu bringen.</p>
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SUMMARY:Joseph Haydn - Die Schöpfung
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DESCRIPTION:Joseph Haydns berühmtes Oratorium „Die Schöpfung“ bringt den biblischen Bericht aus dem Buch Genesis und den Psalmen in wunderbarer Tonmalerei zum Klingen. Das Werk führt uns vom dunklen Chaos über den Ruf „Und es ward Licht!“ hin zur prachtvollen Entfaltung der Natur. Mit kraftvollen Chören und berührenden Arien lobt Haydn die Schönheit und den Reichtum der von Gott geschaffenen Welt. Gleichzeitig lädt die Musik dazu ein, die Natur als kostbares Geschenk und unsere Verantwortung für sie neu zu entdecken.
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